Alle Veranstaltungen in der Monatsübersicht
So. 24.3. - So. 16.6. | Galerie im Park

GRENZEN... gezogen und überschritten von Blaumeier

Film, Malerei, Skulptur, Literatur
Zwei Jahre lang haben sich dreißig Künstler*innen des Blaumeier-Ateliers mit dem Thema "Grenzen" auseinandergesetzt und im letzten Jahr in der Unteren Rathaushalle präsentiert. Dabei hat sich jede Künstler*in dem Thema auf sehr persönliche Weise genähert und eigene künstlerische Ausdrucksweisen und Techniken entwickelt. Entstanden sind eindrucksvolle Zeichnungen, Werke in Acryl und Mischtechnik, sowie Skulpturen aus Beton und Bronze, Kurzfilme und literarische Texte.


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So. 5.5. 16.00 Uhr | Haus im Park

Podium Alte Musik – Solokantaten des Barock

Das Ensemble mit Johanna Bookmeyer (Sopran), Isabelle Raphaelis (Traversflöte), Thomas Fields (Viola da Gamba), Linde Demuynck (Cembalo) lässt Werke von Telemann, Vivaldi, Scarlatti und Montéclair erklingen. 


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Das junge Ensemble, bestehend aus vier Studierenden des Fachbereichs für Alte Musik an der HfK Bremen, präsentiert an diesem Nachmittag vier stilistisch unterschiedliche Solokantaten aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Der Reiz dieser Gattung liegt darin in minimalster kammermusikalischer Besetzung, bestehend aus Sologesang, Melodieinstrument und Basso Continuo, dennoch Material, das ebenso eine ganze Oper füllen könnte, zu transportieren.
Die zeitlosen Themen der unerfüllten Liebe, des Verlassen-Werdens und der Reue sind zeitgenössischen Poeten, der Bibel oder der griechischen Mythologie entliehen. So vertont Michel Pignolet Montéclair 1709 in „La mort de Didon“ die Gedanken und die Geschichte der von Aeneas verlassenen Dido.
Die beiden weltlichen Kantaten der italienischen Komponisten Antonio Vivaldi („All ombra di sospetto“1717/36) und Allessandro Scarlatti („Clori mia, clori bella“ 1699) stehen der Kirchenkantate Georg Phillipp Telemanns („Erscheine Gott in deinem Tempel“) gegenüber. Diese gehört zu dem ersten gedruckten Kantatenjahrgang des Komponisten, dem "Harmonischen Gottesdienst" (1725/26), und ist geschrieben für das Fest Mariä Reinigung.
Die Sopranistin Johanna Bookmeyer nimmt sich mit ihrer farbenreichen Stimme der vier Werke an und musiziert gemeinsam mit Isabelle Raphaelis (Traversflöte), Thomas Fields (Viola da Gamba) und Linde Demuynck (Cembalo).


Eintritt frei 


Fr. 10.5. 15.00 Uhr | Galerie im Park

Tote schweigen nicht. Faszinierende Fälle aus der Rechtsmedizin

Freitagslesung mit Prof. Dr. Klaus Püschel und der Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher. Die Fantasie von Mördern kennt keine Grenzen. Rechtsmediziner*innen wissen: Es gibt bei Verbrechen nichts, was es nicht gibt. Die Expertin und der Experte in Sachen Tod und Misshandlung blicken in die Abgründe der menschlichen Seele, wenn sie in Leichen lesen wie in einem Buch. Ihre Arbeit ist spannender als jeder Krimi, denn sie beschäftigt sich mit realen Geschehnissen, die oft genug anmuten, als entstammten sie einem irrealen Schocker.


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So. 12.5. 15.00 Uhr | Galerie im Park

Am Anfang war nicht der Zaun

Lesung mit Autor*innen der Schreibwerkstatt des Blaumeier-Ateliers.


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5 € / 2,50 €


So. 12.5. 16.00 Uhr | Haus im Park

Podium Gitarre

Student*innen der HfK Bremen präsentieren klassische und zeitgenössische Gitarrenmusik. Leitung: Prof. Jens Wagner
Eine Kooperation mit der HfK Bremen.


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So. 19.5. 15.00 Uhr | Krankenhaus-Museum

Internationaler Museumstag

Das Krankenhaus-Museum lädt zu einer kostenlosen Führung mit Frank Warneke durch das Park- und Architekturensemble der alten Bremischen Irrenanstalt St. Jürgen-Asyl ein, einem überregional bedeutsamen Kulturdenkmal aus dem Jahre 1904.


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So. 19.5. 16.00 Uhr | Haus im Park

Piano Podium – Mauricio Garza Salazar

Der mexikanischer Konzertpianist Mauricio Garza Salazar ist seit seinem Studienabschluss 2004 in Wien ein international gefragter Musiker. Für sein Konzert in Bremen hat er ein ebenso virtuoses wie substantiell erlesenes Programm mit Werken von J. S. Bach, van Beethoven, Chopin und Prokofjew zusammengestellt.


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PROGRAMM
Toccata D-Dur BWV 912 von J.S. Bach
Ein Abwechslungsreiches Werk, in dem die ganze musikalische Welt Bachs verkörpert wird. Kennzeichen dieses Stücks sind attraktive Harmonien, introspektive Polyphonie und eine fröhliche Fuge, die das Stück triumphierend zu Ende bringt.

Sonate Nr. 30 E-Dur Op. 109 von L. van Beethoven
Ein Absolutes Meisterwerk in drei Sätzen. Im ersten Satz hat man das Gefühl, man höre eine Improvisation, eine die frei und ungestört ins leben gebracht wird. Der zweite Satz zeigt uns einen sehr temperamentvollen Beethoven mit seinen raschen Achtel Figuren und im dritten Satz hören wir als erstes ein liebevolles und entspanntes Thema, das als Inspiration für sechs Variationen benutzt wird. Dabei gelingt es Beethoven, einen eigenständigen musikalischen Kosmos zu kreieren.

Ballade f-moll Nr. 4 Op. 52 von F. Chopin
Barcarolle Fis-Dur Op. 60
Zwei majestätische Werke der letzten Periode des polnischen Genies, die über eine bemerkenswerte künstlerische Reife verfügen. Starke Anwendung der Polyphonie, gewagte Harmonien und innige Phrasen sind einige Merkmale dieser Kompositionen.

Sonate Nr. 7 Op. 83 von S. Prokofjew
Eine der sogenannten "Kriegssonaten", es handelt von einer sehr kurzgefassten mehrsätzigen Sonate und in ihren drei Sätzen kann der Zuhörer erkunden was die musikalische Sprache von Prokofjew ausmacht. Im ersten Satz, verzichtet der Komponist immer wieder auf die Anwendungen der altmodischen Tonalität und statt dessen hören wir Musik geladen mit Sarkasmus und Scherz. Der zweite Satz präsentiert ein warmes und ausdrucksvolles Thema und der letzte Satz schließt den Klavierabend mit einer Geste voller Ekstase ab.

Nächsten Konzerte:
Sa 4.5. / Focke Museum um 14 h
Sa 25.5. / Musikschule Bremen - Zweigstelle Postamt 5 (am HBF)


Eintritt frei 


Sa. 25.5. 18.00 - 1.00 Uhr | Krankenhaus-Museum

»ÜberLeben« Mit dem Esel ins Museum

Lange Nacht der Bremer Museen
Führungen durch das Krankenhaus-Museum und durch die Galerie im Park, Rundgang durch das denkmalgeschützte Park- und Gebäudeensemble - Gespräche, Essen & Trinken. Ab 18 Uhr pendelt halbstündig ein Minibus direkt zwischen der Kunsthalle und dem Krankenhaus-Museum.


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PROGRAMM

18 h, 19 h, 20 h
Mit dem Esel ins Museum – ein Rundgang
Esel, Hund, Katze und Hahn waren im Märchen von den Bremer Stadtmusikanten Tiere, die nicht mehr gebraucht wurden. Um dem Tod zu entgehen, machten sie sich auf den Weg nach Bremen. Auf der Suche nach einer neuen Aufgabe fanden sie das Krankenhaus-Museum. Bei einem gemein- samen Rundgang mit den tierischen Outsidern durch den Park am Klinikum Bremen-Ost können Besucher erkunden, wie das heute denkmalgeschützte Park- und Gebäudeensemble des früheren Asyls für Geistes- und Nervenkranke entstanden ist. Und welche Rolle dabei die Natur spielte und warum sich auf dem Gelände auch ein kleiner Wald befindet.

19 h, 20 h, 21 h, 22 h, 23 h
Vom Narrenkäfig zur Nervenklinik
Führungen durch die Psychiatrie-Ausstellung & Gespräche mit Zeitzeugen der NS-Psychiatrie.

18.30 h
GRENZEN ... gezogen und überschritten von Blaumeier
Führung in Gebärdensprache - Nur mit Voranmeldung!

19.30 h / 20.30 h / 21.30 h / 22.30 h
GRENZEN ... gezogen und überschritten von Blaumeier
Dialogische Kurzführungen durch die Ausstellung

Das gesamte Programm der Langen Nacht hier


12 € / Family: 24 € Abo-Card Weser-Kurier: 9 € Studierende, Arbeitslose: 9 € Late-Night-Ticket (ab 23 h): 6 €
Info & VVK: Veranstaltungsbüro


So. 26.5. 11.30 Uhr | Haus im Park

Sonntags-Matinee mit Bremer Philharmonikern

In lockerer Folge wird es jetzt im Haus im Park Kurzweiliges aus der Kammermusik mit Musiker*innen der Bremer Philharmoniker geben. Den Startschuss gibt das Quartetto con Brio mit Franz Schubert, Streichquintett C-Dur, D 956, op. Post. 163.
Es spielen Oleg Douliba, Florian Baumann (Violine), Steffen Drabek (Viola), Karola von Borries und Johannes Krebs (Violoncello).


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So. 26.5. 16.00 Uhr | Haus im Park

Cowboy Klaus und sein Schwein Lisa

Die originelle und liebenswerte Geschichte zeigt mit viel Charme, wie ein kleiner Junge seine Unsicherheit und Angst überwindet und sich dem Leben stellt. Cowboy Romantik pur mit Livemusik auf der Ukulele, facettenreich und mit viel Situationskomik für Kinder ab 4 Jahren, gespielt vom Wolfsburger Figurentheater.


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4 € / 2,50 €



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