Alle Veranstaltungen in der Monatsübersicht
So. 1.2. 15.00 Uhr | Krankenhaus-Museum

Bremen before Stonewall - Queerhistorische Geschichte(n)

Elisabeth Schindler lädt zur queeren Spurensuche ein. Sie erzählt von Aktivist*innen, Kulturschaffenden und Menschen aus Bremen, die queer l(i)ebten, Verfolgung erlitten, für ihre Rechte stritten. Eine lebendige Annäherung an über 100 Jahre queere Bremer Geschichte, lange bevor die Stonewall Riots weltweite Aufmerksamkeit schufen.

5€ / 2,50€, zzgl. Eintritt
 


So. 1.2. 16.00 Uhr | Haus im Park

Jazz Chor "Just Friends"

Der Bremer Jazzchor „Just Friends“ präsentiert stimmgewaltig und voller Leidenschaft Jazz- und Pop-Arrangements – mal a-cappella, mal mit Band – und beweist, wie facettenreich Chorgesang heute sein kann. Lassen Sie sich von swingenden Rhythmen, groovigen Klängen und beeindruckender Chordynamik mitreißen.

Ein musikalischer Nachmittag zum Genießen!

Eintritt gegen Spende
 


Mo. 2.2. 18.00 Uhr | Kultur Ambulanz

MANIC MONDAY – Psychiatrie im Spiegel der deutschen Filmgeschichte

Der Krieger und die Kaiserin (D 2000), – Regie: Tom Tykwer

Kooperationsprojekt mit Dr. Tobias Dietrich und dem Bremer Kommunalkino CITY 46. 

Vom expressionistischen Stummfilmklassiker bis zum zeitgenössischen Dokumentarfilm: Die elfteilige Reihe „Manic Monday“ lädt auf eine filmische Reise durch über hundert Jahre Psychiatrie- und Kulturgeschichte ein. Jeden Abend wird ein prägender Film pro Jahrzehnt vorgestellt. Von Das Cabinet des Dr. Caligari bis zu aktuellen Produktionen wie Climate in Therapy. Im Mittelpunkt steht: Wie haben Filme unser Bild von psychiatrischer Behandlung und psychischer Erkrankung geprägt? Welche Kämpfe haben Psychiatrienutzer*innen früher geführt und welche heute? Es wird ein Gesprächsraum geöffnet und zu einer offenen Auseinandersetzung mit psychischer Gesundheit eingeladen – niedrigschwellig, kritisch und nah am Menschen.

Die Vorführungen finden von November bis März abwechselnd im CITY 46 und in der KulturAmbulanz statt. Ergänzt werden die Veranstaltungen durch Gespräche mit Expert*innen und Stimmen aus der Community.

Gestiftet durch den Beirat Mitte und der Hollweg Stiftung

Eintritt nach Selbsteinschätzung: 3 € / 7 € / 12 €
 


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Do. 5.2. 17.00 Uhr | Krankenhaus-Museum

,,Lieber lebendig als normal!“ - Sexualpolitische Positionen in den deutschsprachigen Behindertenrechtsbewegungen

Vortrag mit Dr. Sarah Karim

Der Vortrag geht der Frage nach, wie diese Bewegungen in ihren Publikationen über Sexualität sprachen und welche Themen dabei im Vordergrund standen. Deutlich wird dabei eine grundsätzliche Kritik an Normalitätsansprüchen und Normalitätsdenken – eine Haltung, die die Behindertenbewegung seit jeher mit der queeren Bewegung verbindet.

Eintritt 5€ / 2,50€
 


So. 8.2. 16.00 Uhr | Haus im Park

Sonaten & Partiten aus Barock & Klassik

Eine Kooperation mit dem Studiengang: Gitarre der HfK Bremen

In diesem besonderen Konzert präsentieren Studierende der Gitarrenklasse der Hochschule für Künste Bremen ausgewählte Sonaten und Partiten aus Barock und Klassik. Die jungen Musiker*innen interpretieren Werke verschiedener Epochen und zeigen die stilistische Vielfalt der Gitarrenmusik – von barocker Eleganz bis hin zu klassischer Klarheit.

Die Kooperation bietet einen inspirierenden Einblick in die künstlerische Arbeit der HfK und bringt frischen musikalischen Schwung ins Haus im Park.

Eintritt frei
 


Mo. 9.2. 18.00 Uhr | CITY 46

MANIC MONDAY – Psychiatrie im Spiegel der deutschen Filmgeschichte.

Andere Welt (D 2014) – Regie: Christa Pfafferott

Kooperationsprojekt mit Dr. Tobias Dietrich und dem Bremer Kommunalkino CITY 46. 

Vom expressionistischen Stummfilmklassiker bis zum zeitgenössischen Dokumentarfilm: Die elfteilige Reihe „Manic Monday“ lädt auf eine filmische Reise durch über hundert Jahre Psychiatrie- und Kulturgeschichte ein. Jeden Abend wird ein prägender Film pro Jahrzehnt vorgestellt. Von Das Cabinet des Dr. Caligari bis zu aktuellen Produktionen wie Climate in Therapy. Im Mittelpunkt steht: Wie haben Filme unser Bild von psychiatrischer Behandlung und psychischer Erkrankung geprägt? Welche Kämpfe haben Psychiatrienutzer*innen früher geführt und welche heute? Es wird ein Gesprächsraum geöffnet und zu einer offenen Auseinandersetzung mit psychischer Gesundheit eingeladen – niedrigschwellig, kritisch und nah am Menschen.

Die Vorführungen finden von November bis März abwechselnd im CITY 46 und in der KulturAmbulanz statt. Ergänzt werden die Veranstaltungen durch Gespräche mit Expert*innen und Stimmen aus der Community. 

Gestiftet durch den Beirat Mitte und der Hollweg Stiftung

Eintritt nach Selbsteinschätzung: 3 € / 7 € / 12 €
 


Do. 12.2. 17.00 Uhr | Café Sophie

Trialog Bremen
Einander zuhören – miteinander sprechen – voneinander lernen

Thema: „Schizophrenie heute: Was bedeuten neue Empfehlungen für unseren Alltag?“

Die living-guideline Schizophrenie 2025 enthält viele Empfehlungen – aber was heißt das konkret für Menschen, die mit der Erkrankung leben, und für ihre Angehörigen? In diesem Trialog wollen wir gemeinsam betrachten, welche Veränderungen alltagsrelevant sind: von Medikamenten über psychosoziale Angebote bis hin zum Umgang miteinander. Statt Fachvortrag liegt der Fokus auf persönlichen Erfahrungen, Fragen und Perspektiven aller drei Gruppen. So entsteht ein gemeinsamer Blick darauf, was hilfreich ist – und was vielleicht fehlt.

Vorgestellt vom Behandlungszentrum Ost.

 

Menschen mit seelischen Gesundheitsproblemen, Angehörige, Mitarbeiter psychiatrischer Institutionen und Interessierte treffen sich zum gemeinsamen Austausch. In gemütlicher Atmosphäre wird Kaffee, Tee und Kuchen serviert.

Eintritt frei
 


So. 15.2. 15.00 Uhr | Krankenhaus-Museum

Zur Finissage der Sonderausstellung gibt es eine letzte öffentliche Führung durch „LOVE AT FIRST FIGHT“.

Eintritt frei

Mit „Love at First Fight! Queere Bewegungen in Deutschland seit Stonewall“ eröffnete eine eindrucksvolle Ausstellung über mehr als 50 Jahre queeren Widerstand – von den Aufständen in der New Yorker Christopher Street bis zu queeren Bewegungen in BRD, DDR und dem vereinigten Deutschland. Die Ausstellung, entwickelt vom Schwulen Museum Berlin, gibt vielfältige Einblicke in queere Kämpfe, Perspektiven und Lebensrealitäten. 


So. 15.2. 17.00 Uhr | Haus im Park

Da Capo al dente – THIS IS ME

Bremens erster Queerer Chor

Mitreißend, bunt und bewegend feiert der Chor Vielfalt, Selbstbestimmung und die Freude am gemeinsamen Singen. Bekannte Popsongs und eigens arrangierte Stücke erzählen von Mut, Liebe und Sichtbarkeit – ein musikalisches Statement für Offenheit und Zusammenhalt.

Passend zum Abschluss der Sonderausstellung „Love at First Fight“ präsentiert Da Capo al dente, Bremens erster queerer Chor, sein neues Programm „THIS IS ME“.

Ein stimmungsvoller Ausklang der Ausstellung und ein starkes Zeichen für Vielfalt.

 

Karten unter: Thisisme-karten@posteo.de 

Eintritt: Soli 25 € / Regulär 20 € / Ermäßigt 15
 


So. 22.2. 16.00 Uhr | Haus im Park

Komponiert in Wien

Kurt Seibert zu Besuch im Haus im Park

Ein musikalischer Abend im Zeichen der Wiener Klassik: Kurt Seibert präsentiert Meisterwerke, die zwischen 1780 und 1820 in Wien entstanden und die europäische Musikgeschichte geprägt haben.

 

Auf dem Programm stehen Mozarts eindrucksvolle Fantasie d-Moll, Haydns elegante Sonate in Es-Dur sowie Beethovens humorvolle Sonate G-Dur op. 31/1. Nach der Pause folgt als Höhepunkt die monumentale Hammerklaviersonate op. 106, eines der bedeutendsten und anspruchsvollsten Werke Beethovens.

Mit feinfühliger Moderation führt Kurt Seibert durch den Abend und öffnet den Blick auf Hintergründe, Besonderheiten und die musikalische Atmosphäre des historischen Wien.

Eintritt frei
 


Mo. 23.2. 18.00 Uhr | KulturAmbulanz

MANIC MONDAY – Psychiatrie im Spiegel der deutschen Filmgeschichte

Looping (D 2016) – Regie: Leonie Krippendorff

Kooperationsprojekt mit Dr. Tobias Dietrich und dem Bremer Kommunalkino CITY 46. 

Vom expressionistischen Stummfilmklassiker bis zum zeitgenössischen Dokumentarfilm: Die elfteilige Reihe „Manic Monday“ lädt auf eine filmische Reise durch über hundert Jahre Psychiatrie- und Kulturgeschichte ein. Jeden Abend wird ein prägender Film pro Jahrzehnt vorgestellt. Von Das Cabinet des Dr. Caligari bis zu aktuellen Produktionen wie Climate in Therapy. Im Mittelpunkt steht: Wie haben Filme unser Bild von psychiatrischer Behandlung und psychischer Erkrankung geprägt? Welche Kämpfe haben Psychiatrienutzer*innen früher geführt und welche heute? Es wird ein Gesprächsraum geöffnet und zu einer offenen Auseinandersetzung mit psychischer Gesundheit eingeladen – niedrigschwellig, kritisch und nah am Menschen.

Die Vorführungen finden von November bis März abwechselnd im CITY 46 und in der KulturAmbulanz statt. Ergänzt werden die Veranstaltungen durch Gespräche mit Expert*innen und Stimmen aus der Community.

Gestiftet durch den Beirat Mitte und der Hollweg Stiftung

Eintritt nach Selbsteinschätzung: 3 € / 7 € / 12 €
 



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