Alle Veranstaltungen in der Monatsübersicht
Fr. 13.4. 20.00 Uhr | Haus im Park

Sedaa - Konzert (entfällt!)

Das Konzert muss leider ausfallen und wird am 23.11.2018 nachgeholt.

Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal, Naraa Naranbaatar (bekannt durch die Gruppe Transmongolia) und der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe.


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"Sedaa" bedeutet im Persischen "Stimme" und verbindet die traditionelle mongolische mit der orientalischen Musik zu einem ebenso ungewöhnlichen wie faszinierenden Ganzen.

Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge - erzeugt mit traditionellen Instrumenten und durch die Anwendung uralter Gesangstechniken nomadischer Vorfahren, bei denen ein Mensch mehrere Töne zugleich hervorbringt. Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur und die perligen Töne des mit 120 Saiten bespannten Hackbretts verschmelzen zusammen mit pulsierenden orientalischen Trommelrhythmen zu einer mystischen Melange der Schwingungen und Stimmungen. Weitere Infos: hier

Mit Naraa Naranbaatar (Mongolei),  Ikh Khuur (Bassgeige), Kargyraa (Untertongesang) und Höömii (Kehlgesang)


Das Konzert muss leider ausfallen und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.


Gustav Mesmer, Schwingen-Flugfahrrad, undatiert (ca. 1980)
So. 15.4. - So. 14.10. | Galerie im Park

Outsider, Insider, Grenzgänger - Bilder, Skulpturen und Objekte aus der Sammlung Kraft

Die Präsentation verfolgt einen integrativen Ansatz, indem bekannte professionelle »Insider-Künstler« wie Werner Berges, Panamarenko, Gerhard Richter oder Robert Rauschenberg auf »Outsider-Künstler« und gesellschaftliche Grenzgänger wie Gustav Mesmer, Karl Junker und Josef Wittlich treffen.


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  • Siegfried Neuenhausen, Programmiert (Ausschnitt), 1974 Blaumeier Atelier

  • Josef Wittlich, Queen Elisabeth (Ausschnitt), 1968/69

  • Birgit Kahlen, Dornröschen (Ausschnitt), 1993

„Ich will fliegen von Ort zu Ort, wie ein Vogel, mit meinem Fahrrad, wohin ich will. (…) Vielleicht klappt es mal, wenn nicht, habe ich probiert, was möglich ist.“ Gustav Mesmer
Werden „Kunst und Krankheit“ als Widerspruch oder als durchaus vereinbar gesehen? Die Ausstellung ist ein Plädoyer für die Integration der Kunst der Outsider in die ständigen Sammlungen unserer Museen.
Ausstellungsflyer



Buchcover
Fr. 20.4. 15.00 Uhr | Galerie im Park

Vergils Schatten – Gedichte von Martin Bührig
Freitags-Lesung

Wie einst der römische Poet Vergil ist Martin Bührig in seinen
Gedichten ein einfühlsamer Beobachter der Menschen im fein gesponnenen Netz ihrer Beziehungen.


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»Lass uns aufstehen: Schädlich pflegt den Sängern der Schatten zu sein. Des Wachholders Schatten ist schädlich, schädlich ist der Schatten den Früchten. Nach Hause, ihr satten Ziegen, der Abendstern kommt, nach Hause ihr Ziegen.«
Das Buch ist ein Erheben der Zerbrechlichkeit der Welt aus dem Schatten in die Poesie: leichtfüßig, naturbeseelt, ehrfurchtsvoll, leid- und freudegeprägt, abgeschieden und doch mitten im Leben.
Moderation: Heike Freese


Eintritt frei


Foto: Jordana Schramm
Sa. 21.4. 17.00 Uhr | Haus im Park

jazzahead! clubnight
David Friedman Generations Quartet "Introducing Malletmuse"

David Friedman verkörpert die Verschmelzung von Klassik, Jazz, Tradition und Avantgarde. Diese Band um Friedman schafft die ungewöhnliche Verbindung von traditionsreichen Jazzstandards des Great American Songbooks mit den freien Improvisationen und dem neuen Sound des zeitgenössischen Jazz.


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Das Generations Quartet mit David Friedman (Vibraphon), Clara Haberkamp (Klavier), Oliver Potratz (Kontrabass) und Tilo Weber (Schlagzeug) interpretiert ungewöhnlich frische Arrangements von bekannten Jazzstandards wie „Night in Tunesia“ und „Poinciana“.
Neu entdeckte Klassiker wie „Lucky to be Me“ und „Summernights“ und neue Eigenkompositionen von Friedman runden das Programm ab.
Presse deutsch und englisch

Die jazzahead! clubnight ist die Nacht in der der Jazz und seine musikalischen Verwandten in Clubs, Kirchen, Museen und vielen anderen Orten einziehen. In einem Ticket ist der Eintritt in alle Spielstätten inkludiert, ebenso wie der Transport im gesamten Nahverkehrsgebiet. Vom späten Nachmittag bis zum Morgengrauen gibt es hier viel zum Entdecken, Reinhören, Mittanzen – und Jazzliebhaber (oder solche, die es werden wollen) kommen voll auf ihre Kosten!


clubnight Ticket:
info@kulturambulanz.de
Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)  25 € / 20 €
Wichtige Information: Die Ticketpreise sind aktualisert - Einzeltickets für dieses Konzert gibt es nicht mehr. Angeboten werden nur noch die clubnight Tickets!
Nordwest Ticket  26 € / 21 €


So. 22.4. 16.00 Uhr | Haus im Park

Peter und der Wolf

Ein Koffer der die Bühnenwelt bedeutet gepaart mit kunstvoll ­gearbeiteten Marionetten aus dem Hause Rosenkranz/Dresden entführen die Zuschauer in eines der berühmtesten musikalischen Märchen unserer Zeit. Prokofjews musikalisches Märchen für Kinder ab 4 Jahren und deren Eltern, gespielt vom Theater con Curore.


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Der Komponist Prokofjew kann einem irgendwie leidtun. Da hat er seinem Patenkind Peter versprochen ein musikalisches Märchen zu komponieren und dann haut ihn eine dicke Erkältung aus den Latschen. Da fallen dem Komponisten nun mal keine wohlklingenden Melodien ein. Besonders nicht wenn einem der alte Beethoven immer wieder reinquasselt. Doch der Zufall in Form zweier Fliegen hilft dem armen Komponisten und er beginnt die ersten Noten zu summen. Der Anfang zu „Peter und der Wolf“ ist gemacht…
Spiel:     Stefan Maatz
Regie:     Detlef Heinichen
Marionetten:     Rosenkranz/Dresden
Bühnenbild:     Stefan Maatz


4 € / 2,50 € Karten:
info@kulturambulanz.de
Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)


(c)Christian Geisnaes
melancholiathemovie.com
Di. 24.4. 18.00 Uhr | City46, Birkenstr. 1

Depression im Film - Melancholia - Lars von Trier

Lars von Triers Slow-Cinema-Stück "Melancholia" wird im Rahmen der Filmreihe »Depri-Dienstag – Begegnungen mit Depression und affektiver Störung« gezeigt, die die Erkrankung im Spannungsfeld zwischen klinischer und kultureller Erfahrungsform beleuchtet. Anschließendes Publikumsgespräch mit Achim Tischer und Tobias Dietrich.


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Depression lässt schweigen und wird verschwiegen. Gleichzeitig vergrößert ein fundiertes Verständnis für die Erkrankung die Empathie der Gesellschaft und damit wiederum die Besserungschancen der Betroffenen. An sechs Abenden greift die Reihe das Thema auf, um das öffentliche Bewusstsein zu stärken, den Dialog zu fördern und so Stigmatisierungen vorzubeugen.
Eine Kooperation mit der Uni Bremen, Institut für Kunst- u. Filmwissenschaft u. Kunstpädagogik und dem City46
Melancholia
Ein mysteriöser Planet droht mit der Erde zu kollidieren und stellt das Verhältnis von Intuition und Vernunft zwischen den ungleichen Schwestern Claire und Justine infrage.
DK/S/F/D 2011, Regie: Lars von Trier, mit Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg, Udo Kier, 135 Min., OmU
Weitere Infos zu allen Filmen Depri - Dienstag


Infos Eintritt: www.city46.de


Irmgard Czarnecki
Do. 26.4. 19.30 Uhr | Galerie im Park

Vertrau dir selbst, so hilft dir Gott?

In diesem Erzählcafé erzählen vier Erzähler*innen worauf sie Vertrauen worauf diese Haltung gründet: Irmgard Czarnecki, Katrin Brüninghaus, Corinna Kohröde-Warnken und Peter Hoedemaker.


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Irmgard Czarnecki hat 22 Jahre lang die Verbraucherzentrale Bremens geleitet; Katrin Brüninghaus hat zur Überwindung einer
langen Krankheit auf etwas vertraut; Peter Hoedemaker war bis Ende 2016 Geschäftsführer eines Unternehmens, nun engagiert er sich für das bedingungslose Grundeinkommen. Eingeladen wurden die Gäste von Janine Claßen und Stephan Uhlig.


Eintritt frei


Josef Wittlich, Queen Elisabeth (Ausschnitt), 1968/69
So. 29.4. 15.00 Uhr | Galerie im Park

Outsider, Insider, Grenzgänger

Dialogische Führung mit Frank Warneke und Parwien Zolaimanie.
Weitere Termine: Sonntag 27.5. (Doris Weinberger und Meik Viohl) / 24.6. / 15.7. / 2.9. / 30.9. / 14.10. (Finissage). Am Samstag 2.6. (Lange Nacht der Bremer Museen) stündlich ab 18.30 h bis 23.30 h


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5 € / 2,50 €


So. 29.4. 16.00 Uhr | Haus im Park

Piano Podium – An der Grenze der Nacht

Diesmal bietet das trio-ad-libitum mit seinen renommierten Musiker*innen ein wunderschönes und zugleich  abwechslungsreiches Programm mit dem programmatischen Titel »An der Grenze der Nacht« mit Werken von Erwin Koch-Raphael, Violeta Dinescu, Andreas Salm, Karsten Dehning an. Mit Andreas Salm (Klarinette/Bassklarinette), Karsten Dehning (Cello), Juliane Busse (Klavier)


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