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Johanna von Schönfeld, Ohrenkuss-Ausgabe "Superkräfte", 2013 © Martin Langhorst Selbstbildnis (Ausschnitt), Privatbesitz

TOUCHDOWN Eine Ausstellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom

Diese Ausstellung erzählt zum ersten Mal die Geschichte des Down-Syndroms. Sie zeigt Spuren von Menschen mit Down-Syndrom in verschiedenen Zeiten und in Ländern, in Kunst und Wissenschaft. Sie erzählt, wie Menschen mit Down-Syndrom heute in unserer Gesellschaft leben, wie sie früher gelebt haben und wie sie in Zukunft leben möchten. Die Besucher lernen den englischen Arzt John Langdon Down (1828–1896) kennen, nach dem das Down-Syndrom benannt ist. Die Ausstellung erzählt aber auch von der Ermordung von Menschen mit Down-Syndrom in der Zeit des Nationalsozialismus und beschäftigt sich mit der neuesten wissenschaftlichen Forschung über die Trisomie 21.
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