So. 2.2. 16.00 Uhr | Haus im Park

Podium Alte Musik - CONCIERTO IBÉRICO "Ricercare"

CONCIERTO IBÉRICO "Ricercare" von der spanischen fantasierenden Rhetorik mit Olga Rodon Mas (Blockflöten), Juan González Martínez (Barockposaune) und Lea Suter (Cembalo und Orgel).


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Das Concierto Ibérico ist ein Ensemble von jungen Blasmusikern, das frischen Wind in die historische Aufführungspraxis der Renaissance- und Barockmusik bringen möchte. Es ist aus der ursprünglichen Idee von Olga Rodon und Juan González  entstanden, die spanische Musik der Renaissance in Zentraleuropa zu verbreiten, in gedenken an die musikalischen Verbindungen und des Kulturaustauschs, der schon zwischen Spanien und Europa während der Regierungszeit Karls V. bestanden.
Concierto Ibérico führt nicht nur iberische Musik mit einer Stadtpfeifer-Besetzung (Zinken, Blockflöten, Posaunen und Dulziane) auf, sondern auch italienisches, französisches und deutsches Repertoire, um sich einem breiteren Publikum anzunähern.
Der Name des Ensembles entstand aus einem Wortspiel zwischen "concierto" (span. Konzert oder Übereinkunft/Einigung) der Ensemblegründer, spanische Musik zu erforschen und bekannt zu machen, sowie dem Wort "iberico", das sich auf die iberische Herkunft der Begründer bezieht. "Ricercare" ist ein Programm, das sich auf spanische und italienische Musik aus der Renaissance und dem Frühbarock bezieht. Ricercare (Deutsch: suchen, fantasieren, frei vorspielen) bedeutet in Bezug auf die Musik, das spielerische
Suchen und Ausprobieren eines Instrumentes. Es kann aber auch die Suche nach der Musik sein; das Ausschmücken und  improvisatorische Ornamentieren eines Tanzes wie die Pavana, Folia, Passamezzo oder Ciacona oder auch das Improvisieren einer Oberstimme über einen Cantus firmus oder eine mehrstimmige Motette oder ein Madrigal.
Kurz – ein einfallsreiches Suchen und Schaffen neuer Musik.
Die drei jungen Musiker von Concierto Iberico nehmen mit ihrer Beschäftigung mit der historischen Aufführungspraxis, Bezug auf eine übliche Praxis der Instrumentalmusik in der Renaissancezeit, die mit der Musik von Diego Ortiz und Antonio de Cabezón ihren Höhepunkt erreichte. Diese neue Ausdrucksweise für Instrumente konzentriert sich auf die Variation anstatt die Imitation der menschlichen Stimme und hatte einen grossen Einfluss auf die spätere Musik des siebzehnten und achtzehnten Jahrhunderts.
Mit dem Programm möchten sie mehrere Kunstwerke dieser Zeit präsentieren; in einer besonderen Besetzung musiziert:  Barockposaune, Blockflöte und Cembalo.
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Eintritt frei


So. 16.2. 16.00 Uhr | Haus im Park

Podium Gitarre - Konzertreihe

Studierende der HfK Bremen präsentieren klassische und zeitgenössische Gitarrenmusik. Leitung: Prof. Jens Wagner

Eintritt frei
 


So. 23.2. 16.00 Uhr | Haus im Park

Piano Podium - Cinco Fuegos

Das fünfköpfige Ensemble mit Sara Sučić (Akkordeon), Wojciech Nowik (Violine), Dustin Bleichert (E-Gitarre), David Ageirov (E-Bass) und Simon Donat (Klavier) spielt in einem moderierten Konzert ausschließlich Werke von Astor Piazzolla aus verschiedenen Epochen, der wie kein anderer den konzertanten Tango Argentiniens prägte.

Eintritt frei
 



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