So. 21.4. 16.00 Uhr | Haus im Park

Podium Gitarre Solokonzert Johannes Festerling

Johannes Festerling spielt Werke von Martin, Villa-Lobos, de Visée und le Cocq. Leitung: Prof. Jens Wagner
Eine Kooperation mit der HfK Bremen.


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Sa. 27.4. 17.00 Uhr | Haus im Park

Jazzahead!CLUBNIGHT Imke Johanne Spöring Trio

»Von Inseln, Wüsten und Trampelpfaden« – Mit keineswegs nur melancholischen Eigenkompositionen und Neuinterpretationen von
bekannten Stücken der Jazzliteratur beleuchtet das Trio das Alleinsein aus vielen ungewöhnlichen Blickwinkeln. Dabei steht die
Improvisation um wortstarke Liedtexte und facettenreiche  Arrangements im Mittelpunkt. Mit Imke Spöring (Gesang), Marc Brenken (Piano), Alex Morsey (Drums). 1. Set: 17 h / 2. Set: 18 h


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Imke Johanne Spöring   Marc Brenken   Alex Morsey
Pressetext
Das gesamte Programm der Jazzahead!CLUBNIGHT finden Sie hier


25 € /20 € (CLUBNIGHT Ticket)
Ticket: info@kulturambulanz.de
Tel.: 0421/ 408-1757 (Mo-Do 9 - 14 Uhr)


So. 5.5. 16.00 Uhr | Haus im Park

Podium Alte Musik – Solokantaten des Barock

Das Ensemble mit Johanna Bookmeyer (Sopran), Isabelle Raphaelis (Traversflöte), Thomas Fields (Viola da Gamba), Linde Demuynck (Cembalo) lässt Werke von Telemann, Vivaldi, Scarlatti und Montéclair erklingen. 


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Das junge Ensemble, bestehend aus vier Studierenden des Fachbereichs für Alte Musik an der HfK Bremen, präsentiert an diesem Nachmittag vier stilistisch unterschiedliche Solokantaten aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Der Reiz dieser Gattung liegt darin in minimalster kammermusikalischer Besetzung, bestehend aus Sologesang, Melodieinstrument und Basso Continuo, dennoch Material, das ebenso eine ganze Oper füllen könnte, zu transportieren.
Die zeitlosen Themen der unerfüllten Liebe, des Verlassen-Werdens und der Reue sind zeitgenössischen Poeten, der Bibel oder der griechischen Mythologie entliehen. So vertont Michel Pignolet Montéclair 1709 in „La mort de Didon“ die Gedanken und die Geschichte der von Aeneas verlassenen Dido.
Die beiden weltlichen Kantaten der italienischen Komponisten Antonio Vivaldi („All ombra di sospetto“1717/36) und Allessandro Scarlatti („Clori mia, clori bella“ 1699) stehen der Kirchenkantate Georg Phillipp Telemanns („Erscheine Gott in deinem Tempel“) gegenüber. Diese gehört zu dem ersten gedruckten Kantatenjahrgang des Komponisten, dem "Harmonischen Gottesdienst" (1725/26), und ist geschrieben für das Fest Mariä Reinigung.
Die Sopranistin Johanna Bookmeyer nimmt sich mit ihrer farbenreichen Stimme der vier Werke an und musiziert gemeinsam mit Isabelle Raphaelis (Traversflöte), Thomas Fields (Viola da Gamba) und Linde Demuynck (Cembalo).


Eintritt frei 


So. 12.5. 16.00 Uhr | Haus im Park

Podium Gitarre

Student*innen der HfK Bremen präsentieren klassische und zeitgenössische Gitarrenmusik. Leitung: Prof. Jens Wagner
Eine Kooperation mit der HfK Bremen.


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So. 19.5. 16.00 Uhr | Haus im Park

Piano Podium – Mauricio Garza Salazar

Der mexikanischer Konzertpianist Mauricio Garza Salazar ist seit seinem Studienabschluss 2004 in Wien ein international gefragter Musiker. Für sein Konzert in Bremen hat er ein ebenso virtuoses wie substantiell erlesenes Programm mit Werken von J. S. Bach, van Beethoven, Chopin und Prokofjew zusammengestellt.


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PROGRAMM
Toccata D-Dur BWV 912 von J.S. Bach
Ein Abwechslungsreiches Werk, in dem die ganze musikalische Welt Bachs verkörpert wird. Kennzeichen dieses Stücks sind attraktive Harmonien, introspektive Polyphonie und eine fröhliche Fuge, die das Stück triumphierend zu Ende bringt.

Sonate Nr. 30 E-Dur Op. 109 von L. van Beethoven
Ein Absolutes Meisterwerk in drei Sätzen. Im ersten Satz hat man das Gefühl, man höre eine Improvisation, eine die frei und ungestört ins leben gebracht wird. Der zweite Satz zeigt uns einen sehr temperamentvollen Beethoven mit seinen raschen Achtel Figuren und im dritten Satz hören wir als erstes ein liebevolles und entspanntes Thema, das als Inspiration für sechs Variationen benutzt wird. Dabei gelingt es Beethoven, einen eigenständigen musikalischen Kosmos zu kreieren.

Ballade f-moll Nr. 4 Op. 52 von F. Chopin
Barcarolle Fis-Dur Op. 60
Zwei majestätische Werke der letzten Periode des polnischen Genies, die über eine bemerkenswerte künstlerische Reife verfügen. Starke Anwendung der Polyphonie, gewagte Harmonien und innige Phrasen sind einige Merkmale dieser Kompositionen.

Sonate Nr. 7 Op. 83 von S. Prokofjew
Eine der sogenannten "Kriegssonaten", es handelt von einer sehr kurzgefassten mehrsätzigen Sonate und in ihren drei Sätzen kann der Zuhörer erkunden was die musikalische Sprache von Prokofjew ausmacht. Im ersten Satz, verzichtet der Komponist immer wieder auf die Anwendungen der altmodischen Tonalität und statt dessen hören wir Musik geladen mit Sarkasmus und Scherz. Der zweite Satz präsentiert ein warmes und ausdrucksvolles Thema und der letzte Satz schließt den Klavierabend mit einer Geste voller Ekstase ab.

Nächsten Konzerte:
Sa 4.5. / Focke Museum um 14 h
Sa 25.5. / Musikschule Bremen - Zweigstelle Postamt 5 (am HBF)


Eintritt frei 


So. 26.5. 11.30 Uhr | Haus im Park

Sonntags-Matinee mit Bremer Philharmonikern

In lockerer Folge wird es jetzt im Haus im Park Kurzweiliges aus der Kammermusik mit Musiker*innen der Bremer Philharmoniker geben. Den Startschuss gibt das Quartetto con Brio mit Franz Schubert, Streichquintett C-Dur, D 956, op. Post. 163.
Es spielen Oleg Douliba, Florian Baumann (Violine), Steffen Drabek (Viola), Karola von Borries und Johannes Krebs (Violoncello).


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So. 2.6. 16.00 Uhr | Haus im Park

Podium Alte Musik – in or out? Flüchtlinge zwischen England und dem Kontinent in der Barockzeit

So manche/r Konzertpianist*in entdeckt irgendwann seine Liebe zu historischen Instrumenten. So erging es auch Stanislav Gres, der dem Klavierstudium in seiner Heimatstadt Novosibirsk ein Cembalostudium in Moskau folgen ließ. Für sein Konzert im Haus im Park hat er ein spannendes Programm zusammengestellt, bestehend aus Werken von europäischen Komponisten, die in England arbeiteten, und englischen Komponisten, die es auf den Kontinent verschlug.


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So. 23.6. 16.00 Uhr | Haus im Park

Piano Podium – Prélude

Mit dem Album Prélude präsentiert Karim Shehata sein Solo-Debüt mit Werken von 15 verschiedenen Komponisten wie Chopin, Rachmaninoff oder Debussy. Shehata spielt aber auch seltener gehörte Werke wie die von Siloti, Blumenfeld oder Feinberg. Der Titel Prélude ist auch als Vorspiel zu Shehatas Solo-Debut-Release-Tour durch Deutschland, Russland, Estland, Finnland, Schweden, Norwegen und Dänemark zu verstehen.


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