So. 2.6. 16.00 Uhr | Haus im Park

Gitarrenkonzert

Studierende der Hochschule für Künste unter der Leitung von Prof. Jens Wagner spielen klassische Gitarrenmusik.

Eintritt frei.
 


So. 1.9. 15.00 - 18.00 Uhr | Café Sophie

Sommerfest der Kulturambulanz

Den ersten Geburtstag des Café Sophie feiern mit einem Sommerfest der KulturAmbulanz in unserem Kulturhof und Klinikpark mit verschiedenen Aktionen für Kinder und open air Musik.

Es darf gepicknickt werden!

Programm folgt!

Gefördert durch win ( wohnen in nachbarschaften)

Eintritt frei
 


So. 15.9. 16.00 Uhr | Café Sophie

LAVENDER BLOOM

– so heißt das Musikprojekt der Bremer Singer-Songwriterin Jana Otten, die mit viel Herz und einer einzigartigen Stimme authentischen Indie-Folk macht. Anfang des Jahres 2023 veröffentlichte sie auf Bandcamp ihre erste, selbst produzierte EP „Far Up North – Acoustic Live Session“, in der sehnsuchtsvolle, melancholische Melodien auf Texte treffen, die von einer Reise in den hohen Norden Norwegens, dem Flug der Kraniche oder vergessenen Träumen erzählen.

Eintritt frei
 


Di. 17.9. 19.00 Uhr | Haus im Park

Nordkurve: Die Besten im Nordwesten

Mixed Show mit Anna Lucia, Yorick Thiede und Hinnerk Köhn

Drei Comedians präsentieren Ausschnitte aus ihren aktuellen Soloprogrammen. 

 


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Yorick Thiede 
Yorick Thiede ist ein Novum auf der deutschen Comedy-Bühne, alles von seiner Erscheinung bis hin zum Stand Up selbst spielt sich zwischen Gegensätzen ab. Sein Auftreten wirkt grob, sein Gedanke ist feinfühlig, die Vortragsweise ist trocken, die Geschichten sind mitreißend und irgendwo im Pendel zwischen diesen Facetten steht ein leicht zu begreifender aber schwer zu greifender junger Mann.
Yorick hat eine natürliche Leichtigkeit in seinem Storytelling. Jede noch so surreale Geschichte wird innerhalb von wenigen Sekunden so dreidimensional und erlebbar gemacht als wäre man selbst vor Ort.

Ana Lucia
"In München kennt Ana Lucía schon jeder Comedy-Fan. Mit dem Kollektiv „Servus Comedy“ bringt sie den Süden seit Jahren zum Lachen. Auf Tour kann man sie mit Carolin Kebekus, Moritz Neumeier, Maria Clara Groppler, bei Nightwash oder im Quatsch Comedy Club sehen.
Und weil ihr Geltungsbedürfnis so groß ist wie ihre Liebe zu Comedy, ist sie ab und zu auch bei Galileo als Reporterin unterwegs. Mit einem unvergleichlichen Blick auf die Welt junger Erwachsener ist die aufstrebende Comedian einer der witzigsten Menschen in der bayrischen Hauptstadt. Doch wie ist das Leben als Latina zwischen Alltagsstress und den großen Bühnen? Zeit, dass es der Rest der Republik erfährt."

Hinnerk Köhn
Hinnerk Köhn ist Mitte 20 und alleine.
Wenn er nicht traurig in der WG-Küche trinkt macht er Stand Up Comedy über Alkohol, Sucht, Liebe und Suizid. Das klingt traurig, aber ist witzig. Die Peinlichkeiten seines Lebens, seine Jugend in der schleswig-holsteinischen Peripherie und Oldesloer Doppelkorn formten eine Mischung aus Heinz Strunk, Moritz Neumeier und den melancholischen Songs von AnnenMayKantereit.
Seine verklärte Sicht auf die Welt in Kombination mit seinem Hang zur Romantik ergeben ein tragikomisches Gesamtwerk um das man sich immer ein wenig Sorgen macht.
Außerdem hat er den Podcast „Normale Möwe“ zusammen mit Max Scharff.

 

Tickets finden sie hier

 



So. 22.9. 16.00 Uhr | Haus im Park

Eva Barta

"Until Night Falls" – ein Nocturne

In einem großen Bogen durchwandert Eva Barta in „Until Night falls“ die Nacht bis zum allmählichen Morgengrauen Claude Debussys Clair de lune scheint über der Soirée dans Grenade, wo Frédéric Chopin seine Berceuse singt, und Béla Bartók entführt in die ländlichen Nächte Transsylvaniens. 


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Die Erwartung Schönbergs, ein Vorecho auf sein berühmtes Monodram, hat sie sich zu einem atmosphärischen „Lied ohne Worte” eingerichtet – wie auch Die stille Stadt aus den Liedern op. 50 von Jean Sibelius. Ein leiser, wesenloser Lufthauch: Alexander Skrjabins schwirrende Etüde op. 42 Nr. 3 – dann führen Sergej Rachmaninoff mit seinen Préludes in g- und cis-moll und die Intermezzi op. 117 von Johannes Brahms durch die finstersten Momente der Nacht allmählich ins Licht zurück. Und irgendwo in der Ferne erklingt ein Tango von Kurt Weill. Lange nach der Sperr- und Geisterstunde … 

VITA 
Eva Barta wurde als Kind ungarischer Eltern in Siebenbürgen (Rumänien) geboren und kam im Alter von drei Jahren nach Deutschland. Seit ihrem elften Lebensjahr hatte sie Unterricht bei Konrad Meister an der Musikhochschule Hannover. Dann war sie Schülerin von Evgenij Koroliov an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Ein Aufbaustudium führte sie an die HfK Bremen. Während ihres Studiums bei Ilmo Ranta an der Sibelius-Akademie in Helsinki entdeckte sie ihre Liebe zum Lied, das heißt: zu jener Verbindung von Ton und Wort, aus denen in der Musik neue szenische Ebenen entstehen. Infolgedessen widmete sie sich der Liedgestaltung: zunächst bei Anne le Bozec und Hartmut Höll an der Hochschule für Musik Karlsruhe, dann wieder – bei Burkhard Kehring – an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater, wo sie ihren Master in Liedgestaltung mit Bestnote abschloss.

MEISTERKURSE & AUSZEICHNUNGEN

Sie besuchte Meisterkurse von Helmut Deutsch, Julius Drake und Elly Ameling, Rudolf Jansen, Jorma Hyninnen, Ralf Gothoni, Axel Bauni und anderen, erhielt einen Lions-Musikpreis und einen Begleiter-Preis beim Maritim Gesangswettbewerb sowie beim Joseph Suder Liedwettbewerb. Zudem war sie Stipendiatin der Yehudi Menuhin Stiftung „Live-Music-Now”, der Hermann und Milena Ebel-Stiftung und des Richard-Wagner-Verbandes.
Seit ihrem Studium arbeitet Eva Barta regelmäßig mit Sängern zusammen, so begleitete sie den Tenor Daniel Behle in der Schönen Müllerin und gab diverse Liederabende in der Laeiszhalle, der Kunsthalle Hamburg und vielen anderen Konzertsälen.

DIE BÜHNE
Eva Barta arbeitete am Thalia Theater und der Kammeroper Hamburg als Bühnenmusikerin, musikalische Leiterin und Pianistin. Gastspiele führten sie u.a. an das Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg, zum Mannheimer Mozartsommer und an das Pantheon Theater Bonn. An der Hochschule für Musik und Theater Hamburg hat sie als Korrepetitorin gewirkt.
2021 und 2022 erhielt sie Stipendien des Landesmusikrats Hamburg und des Deutschen Musikrats, mit denen sie ihre künstlerischen Projekte verwirklichen konnte.




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