
Trialog Bremen
Einander zuhören – miteinander sprechen – voneinander lernen
Füreinander da sein – ohne einander zu übergehen
Wie viel Eigen-Sinn darf sein, wenn die Sorge wächst – und wie bleibt die Beziehung trotz Krise bestehen? Oft suchen Angehörige aus Ohnmacht Hilfe am Betroffenen vorbei. Das führt zu erzwungenen Behandlungsversuchen, Entfremdung und verletztem Vertrauen. Unser Trialog „Füreinander da sein - ohne einander zu übergehen“ fragt: Betroffene & Angehörige: Wie können wir in Krisen gut mit uns selbst und gegenseitig umgehen, ohne einander zu übergehen oder den Kontakt zu verlieren?
Professionelle: Wie bauen wir Brücken, wenn das Vertrauen ins Hilfesystem erschüttert ist? Wie entsteht echte Kooperation?
Menschen mit seelischen Gesundheitsproblemen, Angehörige, Mitarbeiter psychiatrischer Institutionen und Interessierte treffen sich zum gemeinsamen Austausch. In gemütlicher Atmosphäre wird Kaffee, Tee und Gebäck serviert.