Führung durch die Sonderausstellung „LOVE AT FIRST FIGHT“
Die Ausstellung gibt vielfältige Einblicke in queere Kämpfe, Perspektiven und Lebensrealitäten
Bis zum 15. Februar 2026
Queere Bewegungen in Deutschland seit Stonewall
Der Aufstand um die Christopher Street in New York und die Bar Stonewall Inn im Jahr 1969 setzen einen Impuls zur queeren Emanzipation auf der ganzen Welt. Doch für viele hat der Kampf nie aufgehört. Deswegen will die Ausstellung Love at First Fight! neue Wege und Perspektiven öffnen: auf mehr als 50 Jahre queere Geschichte in der BRD, der DDR und schließlich im wiedervereinigten Deutschland.
Gezeigt wird manifestierter Widerstand: Plakate aus anderen Zeiten, Flyer, gedruckte Protestaufrufe, Underground-Fanzines und Streitschriften. Ein besonderer Blick gilt der Entwicklung in Bremen.
Öffnungszeiten: Mi – So | 11-18 h | 5€ / 2,50€, zzgl. Eintritt
Gruppen- und Schulführungen sind möglich. Anmeldungen über: info@kulturambulanz.de, Tel. 408-1757. Bitte beachten Sie auch alle Vermittlungsangebote für Schüler:innen und Lehrer:innen auf unserer Homepage: www.kulturambulanz.de
