KulturAmbulanz

EINSAMKEIT Neue Perspektiven

Jahresthema 2019

Kann Einsamkeit auch etwas Schönes sein? Ein Aufbruch zu
neuen Ufern? Etwas, das Unabhängigkeit und Persönlichkeit
fördert? Oder ist Einsamkeit doch das nicht selbst gewählte
Alleinsein, über das keiner so gerne sprechen möchte?
Wir sprechen mit Experten aus Wissenschaft und Kunst und mit Menschen, die einen Umgang mit der Einsamkeit gefunden haben.


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Es gibt auch in unserer individualisierten Gesellschaft viele Begegnungsmöglichkeiten – die aber nicht vor Einsamkeit schützen müssen. Man kann auch mittendrin sein und dennoch allein. Und wenn Körper und Seele zunehmend isoliert sind, kann das ernsthaft krank machen.
Wir wollen in unserer Jahresreihe 2019 über die Einsamkeit nachdenken und in unterschiedlichen Zusammenhängen beleuchten: Einsamkeit in Arbeitswelt oder Krankenhaus, Einsamkeit und Digitalisierung sowie Einsamkeit und Stress. Wo entsteht Einsamkeit und wie? Vereinsamt unsere Gesellschaft? Was hilft wirklich, wenn man von unfreiwilliger Einsamkeit bedroht ist?


 

Veranstaltungen

(c) Claudia Hoppens
Haus im Park
So. 15.9. 16.00 Uhr
Konzert

Gitarrenlieder der Einsamkeit und Liebe Kulturen der Einsamkeit (Teil I)

Das Konzert findet im Rahmen der Konzertreihe "Podium Gitarre" statt. Mit Prof. Jens Wagner (HfK-Bremen, Gitarre), Stephan Uhlig (Gesang und Gitarre), Sonja Mueller (Flöten).


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In diesem spannenden Konzert begegnen sich Goethe-Texte in zeitgenössischer Vertonung, die beiden großen chilenischen Songpoeten Violetta Parra und Victor Jara und der jüdischsephardische Dichter Moses Ibn Esra aus dem 11. Jahrhundert in moderner Vertonung.


Eintritt frei


(c) B. Ahrens
Haus im Park
Do. 19.9. 19.30 Uhr
ErzählBar

Einsamkeit – ErzählBar "Einsamkeit und Krisen"

Vier Menschen erzählen aus sehr unterschiedlichen Perspektiven und vor dem Hintergrund ihrer unterschiedlichsten Lebenswelten über den Zusammenhang von menschlichen Krisen und Einsamkeit.


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Gäste: Dr. Peter Bagus (Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie), Akkela Dienstbier (Bildende Künstlerin), Pastorin Frauke Lieberum (Krankenhausseelsorgerin) und Michael Masch (Psychomotoriktherapeut bei Beweggrund und freier Trauerredner).
Moderation: Stephanie Beckröge und Stephan Uhlig


Eintritt frei


Foto: Norbert Müller
Haus im Park
Sa. 5.10.
15.00 - 18.00 Uhr
Tanztheater, Lesung, Workshop

Hand aufs Herz – Liebe auf den späten Blick

Tanztheater, Lesung mit anschließendem Workshop 60+ mit Hanne Huntemann und Anne-Katrin Ortmann. Die Veranstaltung findet nur statt, wenn bis zum 23.9. ausreichend Anmeldungen vorliegen!


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Den Tanz mit 60, 70 oder gar 80 für sich als Ausdrucksform zu entdecken oder sich noch einmal mit Haut und Haaren verlieben? Warum nicht?
Mit Ausschnitten aus dem Tanztheater-Stück »Hand aufs Herz« von tanzwerk bremen und Texten aus dem Buch »Liebe auf den späten
Blick – Partnersuche 60plus« von und mit Hanne Huntemann möchte diese WiN geförderte Nachmittagsveranstaltung dazu anregen, sich im anschließenden zweistündigen Kurzworkshop mit der Tanzpädagogin und Choreografin Anne-Katrin Ortmann auszuprobieren: Jeder Mensch kann tanzen!


Eintritt frei / NUR mit Anmeldung Veranstaltungsbüro:
Tel.: 408-1757 (Mo–Do/9–14 h) info@kulturambulanz.de


Haus im Park
So. 27.10. 16.00 Uhr
Konzert

Piano Podium »Schubert: Einsamkeit, letzte Stücke«

Neben letzten Stücken Franz Schuberts interpretiert die Bremer Pianistin Carol Meler Werke von Clementi und Mozart.

Eintritt frei





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