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Johanna von Schönfeld, Ohrenkuss-Ausgabe "Superkräfte", 2013
© Martin Langhorst
So. 14.5. - So. 27.8. | Galerie im Park

Informationen zur Ausstellung in klarer Sprache

Diese Ausstellung erzählt zum ersten Mal die Geschichte des Down-Syndroms.
Sie zeigt Spuren von Menschen mit Down-Syndrom in verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Ländern.
In der Kunst und in der Wissenschaft.
Sie erzählt, wie Menschen mit Down-Syndrom heute in unserer Gesellschaft leben, wie sie früher gelebt haben und wie sie in Zukunft leben möchten.
Diese Ausstellung erzählt eine fantastische Geschichte.
Von Außerirdischen mit Down-Syndrom, die das Leben auf der Erde erforschen.


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Im Oktober 2016 landen 7 Astronauten und Astronautinnen von einem fremden Planeten auf der Erde.
Sie nennen sich „Second Mission” (zweite Mission).
Sie haben das Down-Syndrom.
Vor 5.000 Jahren sind die ersten Außerirdischen ihrer Art auf der Erde gelandet.
Die Second Mission hat den Auftrag zu überprüfen, wie es den ersten Siedlern und Siedlerinnen ergangen ist und wie ihre Nachfahren heute leben.
Als lebensgroße Comic-Figuren begleiten die Astronauten die Besucher und Besucherinnen durch die Ausstellung.
Der Zeichner Vincent Burmeister hat die fantastischen Comic-Figuren erschaffen.
An 7 Stationen erforscht die Second Mission, wie Menschen mit Down-Syndrom heute leben und früher lebten.
Sie entdecken Spuren von Menschen mit Down-Syndrom vor Christi Geburt, im Mittelalter und im 19. Jahrhundert.
Sie lernen den englischen Arzt John Langdon Down (1828–1896) kennen, nach dem das Down-Syndrom benannt ist.
Er hat sich sehr um Menschen mit Down-Syndrom bemüht.
Die Ausstellung erzählt aber auch von der Ermordung von Menschen mit Down-Syndrom in der Zeit des Nationalsozialismus.
Und die Second Mission beschäftigt sich mit der neuesten wissenschaftlichen Forschung über die Trisomie 21.
Die Ausstellung will Fragen stellen. Über Unterschiede und Gemeinsamkeiten.
Über Vielfalt. Und darüber, wie Menschen mit und ohne Behinderung zusammen ein gutes Leben haben.
Die Ausstellung ist partizipativ entstanden.
Viele Menschen mit und ohne Down-Syndrom haben sie zusammen erarbeitet.
Zum gesamten Rahmenprogramm in klarer Sprache klicken Sie bitte hier



Johanna von Schönfeld, Ohrenkuss-Ausgabe "Superkräfte", 2013
© Martin Langhorst
So. 14.5. - So. 27.8. | Galerie im Park

TOUCHDOWN Eine Ausstellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom

Diese Ausstellung erzählt zum ersten Mal die Geschichte des Down-Syndroms. Sie zeigt Spuren von Menschen mit Down-Syndrom in verschiedenen Zeiten und in Ländern, in Kunst und Wissenschaft. Sie erzählt, wie Menschen mit Down-Syndrom heute in unserer Gesellschaft leben, wie sie früher gelebt haben und wie sie in Zukunft leben möchten. Die Besucher lernen den englischen Arzt John Langdon Down (1828–1896) kennen, nach dem das Down-Syndrom benannt ist. Die Ausstellung erzählt aber auch von der Ermordung von Menschen mit Down-Syndrom in der Zeit des Nationalsozialismus und beschäftigt sich mit der neuesten wissenschaftlichen Forschung über die Trisomie 21.


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Video: Behind the art – Ausstellung in der Bundeskunsthalle
Die Ausstellung Flyer ist Teil des Jahresprojektes LEIDENSCHAFT, sie wird ergänzt durch ein Begleitprogramm.
Touchdown ist eine Ausstellung der Bundeskunsthalle Bonn, in Kooperation mit dem Forschungsprojekt TOUCHDOWN 21
Den Text des Begleit-Programms finden Sie auch in "Klarer Sprache" hier
Führungen für Gruppen: Anmeldeformular



Sa. 5.8. 14.00 - 17.00 Uhr | Haus im Park

Ver-störend!?

Auffälliges Verhalten bei behinderten Menschen. Der Fachtag richtet sich an Angehörige von behinderten Menschen –  insbesondere mit Down-Syndrom – und berufsübergreifend an MitarbeiterInnen aus medizinischen, therapeutischen, pflegerischen, pädagogischen und sozialen Berufen.


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Das Verhalten von Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung stellt häufig im täglichen Umgang im familiären wie im therapeutischen Bereich eine große Herausforderung dar.
Verhaltensstörungen – wie aggressives Verhalten – können vielfache seelische wie körperliche Ursachen haben. Das Erkennen von Gesundheitsrisiken – etwa bei körperlichen und seelischen Schmerzen – und Möglichkeiten von Therapie und Hilfe stehen im
Zentrum der Tagung.
Vortrag: Muss ich immer erst auffällig werden?
Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit geistiger Behinderung.
Referent: Dr. Samuel Elstner (Berlin, Magdeburg)
Vortrag: Schmerzen? Wirklich? Und jetzt?
Überlegungen zum Umgang mit Schmerz bei Menschen mit geistiger Behinderung
Referent: Dr. Jörg Stockmann (Bielefeld)
Fortbildungspunkte ÄKB beantragt
KulturAmbulanz, Forschungsprojekt TOUCHDOWN 21, Zentrum für psychosoziale Medizin, Gesundheit Nord


8 € /5 € Anmeldung empfohlen
info@kulturambulanz.de
Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)


Foto: Svetlana Gasetzki für Ohrenkuss
Sa. 12.8. 10.00 - 17.00 Uhr | Haus im Park

Mein Seelenleben – Was kann ich tun, damit es mir gut geht?

Der Fachtag richtet sich an erwachsene Menschen mit Down-Syndrom. Sie arbeiten an dem Tag mit Fach-Leuten. Sie schreiben eigene Texte. Sie arbeiten mit einem Künstler. Sie haben Zeit miteinander ins Gespräch zu kommen.
ReferentInnen: Tilman Rohrer, Dr. Katja de Braganca, Anne Leichtfuß, Peter Kurenbach


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Sie sprechen über diese Fragen:
• Was brauche ich, damit es mir gut geht?
• Wie kann ich mich gut um meine Seele kümmern?
• Welche Unterstützung brauche ich dafür?

KulturAmbulanz, Forschungsprojekt TOUCHDOWN 21


Kosten: 60 € (inklusive Mittagessen, Kaffee, Getränken)
Teilnehmerzahl ist begrenzt - nur mit Voranmeldung info@kulturambulanz.de
Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)


Sa. 12.8. 15.00 Uhr | Galerie im Park

TOUCHDOWN – Werkstattgespräch

Autoren und Autorinnen der Schreibwerkstatt „Es geht los“ stellen in der Ausstellung ihre Arbeit vor. Leitung: Monika B. Beyer


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Der Elternverein organisiert Freizeitangebote für junge Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Alle Angebote unter: www.es-geht-los.org


Kostenbeitrag: 5 € /2,50 € (inkl. Eintritt)


So. 13.8. 11.30 Uhr | Galerie im Park

Touchdown Spezial: Die ärztliche Sicht

Öffentliche Themenführung mit Dr. Burkhard Mehl, ehemaliger Leiter des Sozialpädiatrischen Instituts am Kinderzentrum Klinikum Bremen-Mitte.


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Kostenbeitrag: 5 € / 2,50 € (inkl. Eintritt)


So. 13.8. 16.00 Uhr | Haus im Park

BREMER BLÄSERQUINTETT

Auf dem Programm stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Andreas Salm, György Ligeti und August Klughardt. Das 2012 gegründete BREMER BLÄSERQUINTETT spielt seit 2015 in der aktuellen Besetzung. Mit Andreas Evers (Flöte), Burkhard Orlovsky (Oboe),  Andreas Salm (Klarinette), Julian Breen (Horn) und Rainer Hory (Fagott).


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Christoph Ogiermann
Do. 17.8. 19.30 Uhr | Haus im Park

LEIDENSCHAFT - Spielen aus Leidenschaft

Kinder erfinden und finden sich im Spiel selbst, auch die Aneignung der Wirklichkeit geschieht über das Spiel. »Der Mensch braucht das Spiel als elementare Form der Sinn-Findung« (Warwitz). »Er erlebt sich nur, wenn er spielt, als ganzer Mensch« (Schiller). Erliegt er diesem Zauber, kann er sich selbst, den Bezug zur »Wirklichkeit« und anderen Menschen aber auch verlieren.


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Input: Heide Kyek (Psychoanalytikerin mit dem Schwerpunkt Kinder) Podium: Christoph Ogiermann (Musiker), Kai Sender (trockener  spielsüchtiger) und Friedemann Friese (Spieleautor)
Moderation: Ulrike Petzold / Musik: Christoph Ogiermann


Eintritt ffrei


Foto: Roland Schiffler
So. 20.8. 15.00 - 18.00 Uhr | Haus im Park

GartenKultur-Musikfestival mit JazzGarten-Quartett

Die Bremer Gruppe »JazzGarten« begeistert an diesem Nachmittag mit heißem Swing, lyrischen Balladen und italienischen Ohrwürmern. Es darf gepicknickt werden! Bei Regen findet das Konzert im Haus im Park statt.


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Geschwungene Wege, weite Grünflächen und ein alter Baumbestand  laden die Besucher zum Picknicken und Verweilen ein. Die Galerie im Park, das Krankenhaus-Museum und die Freunde der geowissenschaftlichen Sammlung der Universität Bremen e.V. bieten interessanten Einblicke in andere Lebenswelten.
Mit Andreas Gellert, Werner Pieper, Manuel Vondracek, Uli Lütjens.


Eintritt frei


Fr. 25.8. 15.00 Uhr | Krankenhaus-Museum

Abgefahren! Geschichte(n) in der Bahn

Mit Pago Balke geht es in der historischen Straßenbahn durch die Stadt. Auf der Fahrt gibt es Erstaunliches, Kurioses und Tragisches aus der Bremer Geschichte. Rundfahrt (Dauer 90 Minuten) / Start 15 h Hbf. -  Ende 16.30 h Hbf. Haltestelle Museumsbahn, Nähe Überseemuseum


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VVK: Nordwest-Ticket (0421) 363636 oder info@nordwest-ticket.de


(c)dacapo Archiv
So. 27.8. 16.00 Uhr | Haus im Park

MUSIKREIHE: Piano Podium extra – Ein musikalisch-literarischer Nachmittag

»Einmal brach ich mir das Bein, es war das schönste Erlebnis meines Lebens.« Mit diesem Zitat von Franz Kafka übertiteln Ingo Ahmels und Gotthart Kuppel ihre Mischung aus Flügel-Klängen (Ahmels) und einer Collage aus Texten Kafkas (Kuppel).


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Ahmels, Musikproduzent und leidenschaftlicher Pianist, musste nach einer Verletzung der rechten Hand sein Klavierspiel neu erfinden.
Kuppel ist vor allem als Bildhauer, Schauspieler und Performer mit extremem Körpereinsatz bekannt. Ein skurriler Ausflug in das Thema »Resilienz« für Neugierige. Näheres: www.kafka-barrierefrei.de


Eintritt frei