Fr. 13.4. 20.00 Uhr | Haus im Park

Sedaa - Konzert (entfällt!)

Das Konzert muss leider ausfallen und wird am 23.11.2018 nachgeholt.

Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal, Naraa Naranbaatar (bekannt durch die Gruppe Transmongolia) und der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe.


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"Sedaa" bedeutet im Persischen "Stimme" und verbindet die traditionelle mongolische mit der orientalischen Musik zu einem ebenso ungewöhnlichen wie faszinierenden Ganzen.

Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge - erzeugt mit traditionellen Instrumenten und durch die Anwendung uralter Gesangstechniken nomadischer Vorfahren, bei denen ein Mensch mehrere Töne zugleich hervorbringt. Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur und die perligen Töne des mit 120 Saiten bespannten Hackbretts verschmelzen zusammen mit pulsierenden orientalischen Trommelrhythmen zu einer mystischen Melange der Schwingungen und Stimmungen. Weitere Infos: hier

Mit Naraa Naranbaatar (Mongolei),  Ikh Khuur (Bassgeige), Kargyraa (Untertongesang) und Höömii (Kehlgesang)


Das Konzert muss leider ausfallen und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.


Foto: Jordana Schramm
Sa. 21.4. 17.00 Uhr | Haus im Park

jazzahead! clubnight
David Friedman Generations Quartet "Introducing Malletmuse"

David Friedman verkörpert die Verschmelzung von Klassik, Jazz, Tradition und Avantgarde. Diese Band um Friedman schafft die ungewöhnliche Verbindung von traditionsreichen Jazzstandards des Great American Songbooks mit den freien Improvisationen und dem neuen Sound des zeitgenössischen Jazz.


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Das Generations Quartet mit David Friedman (Vibraphon), Clara Haberkamp (Klavier), Oliver Potratz (Kontrabass) und Tilo Weber (Schlagzeug) interpretiert ungewöhnlich frische Arrangements von bekannten Jazzstandards wie „Night in Tunesia“ und „Poinciana“.
Neu entdeckte Klassiker wie „Lucky to be Me“ und „Summernights“ und neue Eigenkompositionen von Friedman runden das Programm ab.
Presse deutsch und englisch

Die jazzahead! clubnight ist die Nacht in der der Jazz und seine musikalischen Verwandten in Clubs, Kirchen, Museen und vielen anderen Orten einziehen. In einem Ticket ist der Eintritt in alle Spielstätten inkludiert, ebenso wie der Transport im gesamten Nahverkehrsgebiet. Vom späten Nachmittag bis zum Morgengrauen gibt es hier viel zum Entdecken, Reinhören, Mittanzen – und Jazzliebhaber (oder solche, die es werden wollen) kommen voll auf ihre Kosten!


clubnight Ticket:
info@kulturambulanz.de
Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)  25 € / 20 €
Wichtige Information: Die Ticketpreise sind aktualisert - Einzeltickets für dieses Konzert gibt es nicht mehr. Angeboten werden nur noch die clubnight Tickets!
Nordwest Ticket  26 € / 21 €


So. 29.4. 16.00 Uhr | Haus im Park

Piano Podium – An der Grenze der Nacht

Diesmal bietet das trio-ad-libitum mit seinen renommierten Musiker*innen ein wunderschönes und zugleich  abwechslungsreiches Programm mit dem programmatischen Titel »An der Grenze der Nacht« mit Werken von Erwin Koch-Raphael, Violeta Dinescu, Andreas Salm, Karsten Dehning an. Mit Andreas Salm (Klarinette/Bassklarinette), Karsten Dehning (Cello), Juliane Busse (Klavier)


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Foto: Uwe Jöstingmeier
Fr. 4.5. 19.00 Uhr | Haus im Park

Die ZollhausBoys

SONGS, POETRY UND KABARETT aus Aleppo, Bremen und Kobani mit Azad Kour, Ismaeel Foustok, Shvan Sheikho, Delyar Hamza featuring: Pago Balke & Gerhard Stengert!


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Die ZOLLHAUSBOYS sind eine Gruppe von vier jungen syrischen „Bremer Neubürgern“, die gemeinsam mit Pago Balke und Gerhard Stengert ein musikalisches Programm erarbeitet haben.
Themen wie Flucht, Heimat und Fremdheit werden in berührender und satirischer Weise auf die Bühne gebracht. Die Songs und Szenen beruhen teilweise auf biografischen Erlebnissen der Geflüchteten.
Das Stück ist zugleich eine kulturelle Attacke gegen den Rechtspopulismus und gegen das Fremdeln gegenüber den Menschen, die hier gelandet und gestrandet sind. Musik und Theater können Brücken zwischen Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen schlagen und dazu beitragen, dass aus der „Willkommenskultur“ keine „Wokommenwirdenndahin-Kultur“ wird.


12 € / 8 €
info@kulturambulanz.de
Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)


So. 6.5. 16.00 Uhr | Haus im Park

Podium Alte Musik – Lebensreise: Reiseleben in der Musik des Johann Jacob Froberger

Stanislav Gres Begeisterung gilt der Musik des 16. bis 20. Jahrhunderts, unter Verwendung des adäquaten Instrumentariums und historischer Stimmungen. Er konzertiert weltweit als Solist und Continuo-Spieler. Im Jahr 2010 war er Preisträger beim internationalen Wettbewerb »Musica Antiqua« in Brügge und wurde im gleichen Jahr mit dem Bärenreiter Urtext Preis des Leipziger Bachwettbewerbs ausgezeichnet.


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Stanislav Gres, geboren 1980 in Novosibirsk (Sibirien), begann sein Klavierstudium am Glinka Konservatorium seiner Heimatstadt. Seine Begeisterung für die Musik des 16. bis 20. Jahrhunderts, unter Verwendung des adäquaten Instrumentariums und historischer Stimmungen, führten ihn zu einem Aufbaustudium für Cembalo und Hammerklavier an das Moskauer Tschaikowski Konservatorium bei Olga Martynova und an die Hochschule für Künste Bremen. Des Weiteren vertiefte er seine Studien auf dem Cembalo, Clavichord und der Orgel in Meisterklassen u. a. bei Bob van Asperen, Menno van Delft, Jesper Christensen, Ketil Haugsand, Gustav Leonhardt, Zvi Meniker, Skip Sempé und Christopher Stembridge.
Stanislav unterrichtete Cembalo an der Spezialschule für Musik Gnessin sowie der Rubinstein Music School und konzertiert weltweit als Solist und Continuo-Spieler. Im Jahr 2010 war er Preisträger beim internationalen Wettbewerb „Musica Antiqua“ in Brügge und wurde im gleichen Jahr mit dem Bärenreiter Urtext Preis des Leipziger Bachwettbewerbs ausgezeichnet. Seit einigen Jahren ist Stanislav zudem als offizieller Cembalo-Stimmer für die Piccola Accademia di Montisi tätig.

Im Jahr 2017 hat Stanislav sich für Bremen als Basis entschieden, wo er seine Studien an der Hochschule für Künste bei Carsten Lohff fortsetzt. Seit dem Jahr 2017 lebt Stanislav in Bremen und spielt sowohl Soloauftritte als auch beim Kölner Ensemble “NeoBarock”, mit dem Geiger Evgeny Sviridov und als Mitglied des “Perfectonica” Projekts.


Eintritt frei


So. 13.5. 16.00 Uhr | Haus im Park

Podium Gitarre

Spannende klassische Gitarrenmusik, virtuos und ausdrucksstark präsentiert von Studenten*innen der Hochschule für Künste. Leitung: Prof. Jens Wagner - Eine Kooperation mit der HfK Bremen.


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Do. 17.5. 19.00 Uhr | Haus im Park

Kann man einem Psychiater trauen?
Erster Themenabend mit Lesung und Musik

In einer Mischung aus Ernst, Satire und schwarzem Humor nimmt Carsten Petermann, selber Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, den eigenen  Berufsstand aufs Korn. Am 1. Abend steht das Thema Depression & Manie, am 2. Abend (24.5.) Borderline-Persönlichkeit & Paranoide Schizophrenie im Mittelpunkt.


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In einer unterhaltsam-pointierten und zugleich fachkundigen Art und Weise werden, wie nebenbei, Informationen über die Depression, die Bipolare affektive Störung, die Borderline- Erkrankung sowie die Paranoide Schizophrenie zur Verfügung gestellt. Dabei bricht er gleich mit mehreren Tabus: Denn er spricht Themen an, die, wenn die Rede auf sie kommt, meist nur ein betretenes Schweigen auslösen. Dieses Schweigen zu durchbrechen ist ein zentrales Anliegen seiner Veranstaltungen und  Lesungen. Vielleicht sind sie zusammen mit diesem Buch in der Lage, einen kleinen Beitrag zu leisten, die Betroffenen aus dem gefühlten Abseits zurück in die Mitte unserer Gesellschaft zu holen und Stigmatisierungen und Vorurteile abzubauen.
Denn: „Jeder von uns kann morgen selber betroffen sein!“


12 € / 8 € (für beide Abende) 8 € / 5 € (für einen Abend)
Karten: info@kulturambulanz.de
Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)


So. 20.5. 16.00 Uhr | Haus im Park

Piano Podium – Dunkle Magie | Fin de Siècle

Varieté, Tanz & Broadway für vier Hände mit Ileana Botescu und Lena Seidl. Ein Programm überschäumender Lebensfreude, mal unbefangen, fast naiv mal voller dunkler Vorahnung. Mit Kompositionen von Edvard Grieg, die an die musikalische Kraft der norwegischen Folklore anknüpfen, mit drei Stücken von Eric Satie »in der Form einer Birne« und George Gershwins berühmter Rhapsody in Blue.


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Do. 24.5. 19.00 Uhr | Haus im Park

Kann man einem Psychiater trauen?
Zweiter Themenabend mit Lesung und Musik

In einer Mischung aus Ernst, Satire und schwarzem Humor nimmt Carsten Petermann, selber Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, den eigenen  Berufsstand aufs Korn. An diesem 2. Abend steht das Thema Borderline-Persönlichkeit & Paranoide Schizophrenie im Mittelpunkt.


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In einer unterhaltsam-pointierten und zugleich fachkundigen Art und Weise werden, wie nebenbei, Informationen über die Depression, die Bipolare affektive Störung, die Borderline-Erkrankung sowie die Paranoide Schizophrenie zur Verfügung gestellt.
Dabei bricht er gleich mit mehreren Tabus: Denn er spricht Themen an, die, wenn die Rede auf sie kommt, meist nur ein betretenes Schweigen auslösen. Dieses Schweigen zu durchbrechen ist ein zentrales Anliegen seiner Veranstaltungen und Lesungen. Vielleicht sind sie zusammen mit diesem Buch in der Lage, einen kleinen Beitrag zu leisten, die Betroffenen aus dem gefühlten Abseits zurück in die Mitte unserer Gesellschaft zu holen und Stigmatisierungen und Vorurteile abzubauen. Denn: Jeder von uns kann morgen selber betroffen sein!


12 € / 8 € (für beide Abende) 8 € / 5 € (für einen Abend)
Karten: info@kulturambulanz.de
Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)


So. 17.6. 16.00 Uhr | Haus im Park

Podium Gitarre

Spannende klassische Gitarrenmusik, virtuos und ausdrucksstark präsentiert von Studenten*innen der Hochschule für Künste.
Leitung: Prof. Jens Wagner / Eine Kooperation mit der HfK Bremen.


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So. 24.6. 16.00 Uhr | Haus im Park

Piano Podium – Musique de Salon

Das AnMira Duo (Vilnius, Litauen) ist das einzige Flöten- und Klavierduo in den baltischen Ländern. Die Zusammenarbeit der
beiden virtuosen Solisten, dem Flötist Anton Abanovich und der Pianistin Maria Mirovska, beruht auf der gemeinsamen Wertschätzung kammermusikalischer Kompositionen. Auf dem Programm stehen Stücke von Schubert, Schumann, Chopin, Liszt u.a.


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