So. 25.2. 16.00 Uhr | Haus im Park

Piano Podium – Mit Chopin nach Istanbul

Künstlerinnen zweier Generationen entführen Sie auf eine Reise von der europäischen romantischen Klaviermusik bis hin zur klassischen Moderne. Durch den Abend mit Werken von F. Chopin, E. Schulhoff, C. Saint-Saens und I. Ülkü führt Roman Ohem.
Ein Programm von CULTURE CONNECTS.


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Auf dem Podium treffen sich zwei exzellente Duos auf höchstem Niveau aus Istanbul und Bremen: Die Konzertmeisterin des renommierten Borusan Philharmonic Orchestra Prof. Pelin Halkaci Akin und die talentierte junge Violinistin und Komponistin Ilgin Ülkü begeistern uns mit Ihren Duo-Partnerinnen Iris Senturker und Kristina Legostaeva.


Eintritt frei


Ausschnitt: Foto © Albertina, Wien
So. 4.3. 16.00 Uhr | Haus im Park

Podium Alte Musik – Concierto Ibérico
»Musik am Hofe Karls des Großen«

Das erste Programm von Concierto Ibérico konzentriert sich auf das „Cancionero Musical de Palacio“, das „Palast-Liederbuch“, das am Hof der katholischen Könige aufgeführt wurde.


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Concierto Ibérico wurde von Olga Rodon & Juan González  gegründet. Die Gruppe hat sich auf spanische Musik des 16. und 17. Jahrhunderts spezialisiert, welche die Musiker*innen auf verschiedenen historischen Blasinstrumenten wieder zum Erklingen bringen.


Eintritt frei


Elena Nogaeva
So. 25.3. 16.00 Uhr | Haus im Park

Piano Podium – UNDINE – Vertrauen. Verrat. Was danach?

Die Ausschnitte aus der Märchenerzählung Undine werden meisterhaft gelesen von Rainer Iwersen, die ausgesuchten Lieder von französischen und russischen Komponisten aus drei Jahrhunderten berührend interpretiert von Evgenia Wasilschuk (Sopran) und Elena Nogaeva (Klavier).


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Das Undine-Märchen von Friedrich de la Motte Fouqué (1777–1843) liegt seit Jahrhunderten in zahllosen literarischen und musikalischen
Darstellungen vor. Dem Zauber dieser tragischen Liebesgeschichte konnte sich kaum eine Epoche entziehen und auch für unseren Zeitgeist finden sich in diesem besonderen Werk nahezu alle Fragen des Lebens. Konzept: Elena Nogaeva
Unterstützt durch die Waldemar Koch Stiftung


Eintritt frei


So. 1.4. 16.00 Uhr | Haus im Park

Podium Alte Musik – Stanislav Gres "Basso ostinato"

Stanislav Gres spielt das historisch französische Cembalo aus der italienischen Werkstatt des berühmten Cembalomeisters Bruce
Kennedy. Auf dem Programm stehen verschiedene  Variationen aus Werken der Barockzeit von Kerll, Muffat, Scarlatti, Couperin, Forqueray und Duphly.


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Stanislav Gres, geboren 1980 in Novosibirsk (Sibirien), begann sein Klavierstudium in seiner Heimatstadt. Er entwickelte ein besonderes Interesse für historische Aufführungspraxis und absolvierte ein
Aufbaustudium für Cembalo und Hammerklavier, Clavichord und Orgel.


Eintritt frei


Fr. 13.4. 20.00 Uhr | Haus im Park

Sedaa - Konzert

Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal, Naraa Naranbaatar (bekannt durch die Gruppe Transmongolia)  und der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe.


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"Sedaa" bedeutet im Persischen "Stimme" und verbindet die traditionelle mongolische mit der orientalischen Musik zu einem ebenso ungewöhnlichen wie faszinierenden Ganzen.

Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge - erzeugt mit traditionellen Instrumenten und durch die Anwendung uralter Gesangstechniken nomadischer Vorfahren, bei denen ein Mensch mehrere Töne zugleich hervorbringt. Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur und die perligen Töne des mit 120 Saiten bespannten Hackbretts verschmelzen zusammen mit pulsierenden orientalischen Trommelrhythmen zu einer mystischen Melange der Schwingungen und Stimmungen. Weitere Infos: hier

Mit Naraa Naranbaatar (Mongolei),  Ikh Khuur (Bassgeige), Kargyraa (Untertongesang) und Höömii (Kehlgesang)


15 € / 10 €
Karten: info@kulturambulanz.de
Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)


So. 15.4. 16.00 Uhr | Haus im Park

Podium Gitarre

Spannende klassische Gitarrenmusik, virtuos und ausdrucksstark präsentiert von Studenten der Hochschule für Künste.
Leitung: Prof. Jens Wagner. Eine Kooperation mit der HfK Bremen.


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Foto: Jordana Schramm
Sa. 21.4. 17.00 Uhr | Haus im Park

jazzahead! clubnight
David Friedman Generations Quartet "Introducing Malletmuse"

David Friedman verkörpert die Verschmelzung von Klassik, Jazz, Tradition und Avantgarde. Diese Band um Friedman schafft die ungewöhnliche Verbindung von traditionsreichen Jazzstandards des Great American Songbooks mit den freien Improvisationen und dem neuen Sound des zeitgenössischen Jazz.


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Das Generations Quartet mit David Friedman (Vibraphon), Clara Haberkamp (Klavier), Oliver Potratz (Kontrabass) und Tilo Weber (Schlagzeug) interpretiert ungewöhnlich frische Arrangements von bekannten Jazzstandards wie „Night in Tunesia“ und „Poinciana“.
Neu entdeckte Klassiker wie „Lucky to be Me“ und „Summernights“ und neue Eigenkompositionen von Friedman runden das Programm ab.
Presse deutsch und englisch

Die jazzahead! clubnight ist die Nacht in der der Jazz und seine musikalischen Verwandten in Clubs, Kirchen, Museen und vielen anderen Orten einziehen. In einem Ticket ist der Eintritt in alle Spielstätten inkludiert, ebenso wie der Transport im gesamten Nahverkehrsgebiet. Vom späten Nachmittag bis zum Morgengrauen gibt es hier viel zum Entdecken, Reinhören, Mittanzen – und Jazzliebhaber (oder solche, die es werden wollen) kommen voll auf ihre Kosten!


clubnight Ticket:
info@kulturambulanz.de
Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)  25 € / 20 €
Wichtige Information: Die Ticketpreise sind aktualisert - Einzeltickets für dieses Konzert gibt es nicht mehr. Angeboten werden nur noch die clubnight Tickets!
Nordwest Ticket  26 € / 21 €


So. 29.4. 16.00 Uhr | Haus im Park

Piano Podium – An der Grenze der Nacht

Diesmal bietet das trio-ad-libitum mit seinen renommierten Musiker*innen ein wunderschönes und zugleich  abwechslungsreiches Programm mit dem programmatischen Titel »An der Grenze der Nacht« mit Werken von Erwin Koch-Raphael, Violeta Dinescu, Andreas Salm, Karsten Dehning an. Mit Andreas Salm (Klarinette/Bassklarinette), Karsten Dehning (Cello), Juliane Busse (Klavier)


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Do. 17.5. 19.00 Uhr | Haus im Park

Kann man einem Psychiater trauen?
Erster Themenabend mit Lesung und Musik

In einer Mischung aus Ernst, Satire und schwarzem Humor nimmt Carsten Petermann, selber Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, den eigenen  Berufsstand aufs Korn. Am 1. Abend steht das Thema Depression & Manie, am 2. Abend (24.5.) Borderline-Persönlichkeit & Paranoide Schizophrenie im Mittelpunkt.


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In einer unterhaltsam-pointierten und zugleich fachkundigen Art und Weise werden, wie nebenbei, Informationen über die Depression, die Bipolare affektive Störung, die Borderline- Erkrankung sowie die Paranoide Schizophrenie zur Verfügung gestellt. Dabei bricht er gleich mit mehreren Tabus: Denn er spricht Themen an, die, wenn die Rede auf sie kommt, meist nur ein betretenes Schweigen auslösen. Dieses Schweigen zu durchbrechen ist ein zentrales Anliegen seiner Veranstaltungen und  Lesungen. Vielleicht sind sie zusammen mit diesem Buch in der Lage, einen kleinen Beitrag zu leisten, die Betroffenen aus dem gefühlten Abseits zurück in die Mitte unserer Gesellschaft zu holen und Stigmatisierungen und Vorurteile abzubauen.
Denn: „Jeder von uns kann morgen selber betroffen sein!“


12 € / 8 € (für beide Abende) 8 € / 5 € (für einen Abend)
Karten: info@kulturambulanz.de
Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)


Do. 24.5. 19.00 Uhr | Haus im Park

Kann man einem Psychiater trauen?
Zweiter Themenabend mit Lesung und Musik

In einer Mischung aus Ernst, Satire und schwarzem Humor nimmt Carsten Petermann, selber Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, den eigenen  Berufsstand aufs Korn. An diesem 2. Abend steht das Thema Borderline-Persönlichkeit & Paranoide Schizophrenie im Mittelpunkt.


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In einer unterhaltsam-pointierten und zugleich fachkundigen Art und Weise werden, wie nebenbei, Informationen über die Depression, die Bipolare affektive Störung, die Borderline-Erkrankung sowie die Paranoide Schizophrenie zur Verfügung gestellt.
Dabei bricht er gleich mit mehreren Tabus: Denn er spricht Themen an, die, wenn die Rede auf sie kommt, meist nur ein betretenes Schweigen auslösen. Dieses Schweigen zu durchbrechen ist ein zentrales Anliegen seiner Veranstaltungen und Lesungen. Vielleicht sind sie zusammen mit diesem Buch in der Lage, einen kleinen Beitrag zu leisten, die Betroffenen aus dem gefühlten Abseits zurück in die Mitte unserer Gesellschaft zu holen und Stigmatisierungen und Vorurteile abzubauen. Denn: Jeder von uns kann morgen selber betroffen sein!


12 € / 8 € (für beide Abende) 8 € / 5 € (für einen Abend)
Karten: info@kulturambulanz.de
Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)